Namibia ab März 2014

Seit dem 6. März in Namibia …
und ab dem 25. Juni wieder in Deutschland.

Hildi+ich

 

2014_06_27

Auch die schönste Zeit geht zuende. Die Monate in Namibia waren etwas ganz Besonderes für mich. Die letzten Wochen auf Ababis ein wunderschöner Abschluß.
Hier noch einige meiner letzten Fotos.

Ich bin am Montag mit Uwe nach Windhoek gefahren, habe dort im Berghaus übernachtet und am Dienstagmorgen hat mich ein Taxi zum Flughafen gebracht. Der Flug ging mit der South African Airways über Johannesburg (dort hatte ich diesmal 5 Stunden Aufenthalt) nach Frankfurt. Hat alles sehr gut geklappt und ich wurde um 10.45 Uhr von meiner Mutter am Bahnhof abgeholt —– Wolken, Regen, Kälte ….

Letztes Bild in Namibia vor dem Hosea Kutako Flughafen.

Letztes Bild in Namibia vor dem Hosea Kutako Flughafen.

Letzter Blick auf den Flughafen in Windhoek.

Letzter Blick auf den Flughafen in Windhoek.

Blick von oben.

Blick von oben.

Im Flughafen Johannesburg.

Im Flughafen Johannesburg.

Abendstimmung I.

Abendstimmung I.

 

 

 

 

 

Abendstimmung II.

Abendstimmung II.

 

 

Abendstimmung III.

Abendstimmung III.

Tiger hilft beim Arbeiten.

Tiger hilft beim Arbeiten.

 

Unser Frühstückstisch.

Unser Frühstückstisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war sicher nicht das letzte Mal, dass ich in Namibia war, es gibt noch soviel zu entdecken!

2014_06_17
So, jetzt hole ich in der Berichterstattung wieder etwas auf…
Und seht Euch das Datum an, in einer Woche geht es zurück.

Hier die Männer beim Abladen eines Zebras heute Morgen. Uwe hat es gestern Abend geschossen. Das Fleisch wird hier auf der Farm entweder direkt verbraucht/gegessen oder auch an Kunden (Nachbarfarmen, die Angestellten etc.) verkauft.

Anton, Hermann und Thomas.

Anton, Hermann und Thomas.

 

 

 

Tagus, Maria, kliene Petrina und Petrina in der Küche.

Tagus, Maria, kliene Petrina und Petrina in der Küche.

Wenn Amy da nur dran könnte.

Wenn Amy da nur dran könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_06_16
Farmdrive auf Ababis im Aribtal!

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Da wir mit einem offenen Auto fahren, mußte ich schon mal meine Winterjacke herausholen. Aber das kalte Savannah schmeckt trotzdem!

Ich war wieder im Sossusvlei!

Es war wunderschön und ich könnte noch zigmal dorthin fahren.
Diese roten Dünen, die Stimmung, die Weite und ab und zu auch Tiere in der Wüste.

Und was besonders schön war: MEine Kamera funktionierte an dem Tag wieder. Kathrin hatte sie mit meinem restlichen Gepäck (ich hab mich gewundert, wie lange ich mit meinen “Rucksacksachen” ausgekommen bin!!) aus Windhoek mitgebtracht. Und vorsichtshalber hatte ich sie gebeten, mir eine neue kleine Fujifilm zu kaufen. Aber im Sossusvlei tat es die alte noch einmal. Am nächsten Tag schon wieder nicht mehr, sehr eigenartig. Aber so konnte ich jpg- und raf Daten aufnehmen und hab eine tolle Qualität.

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Beim Rausfahren eine der Oryx-Antilopen.

Beim Rausfahren eine der Oryx-Antilopen.

Diese Farben!

Diese Farben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich!

Endlich!

Deadvlei.

Deadvlei.

Eine Echse in der Wüste.

Eine Echse in der Wüste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies auch mal: Es ist entsetzlich, aber immer wieder stehen diese Horrorberichte in den Zeitungen:

Immer wieder so etwas Schreckliches.

Immer wieder so etwas Schreckliches. Und nur weil die Chinesen damit irgendwelche Zauberkräfte verbinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_06_13

Freitag der 13.!
Ich habe lange nichts mehr berichtet. Ich bin immer noch auf Ababis. und deshalb hier nun ein paar Impressionen meiner Tage. Gefrühstückt wird mit den Gästen ab 7.30 Uhr, dann mache ich bis mittags Sachen die Kathrin mir gibt. Irgendwelche Seiten neu gestalten, Änderungen im Internet, Dinge einlaminieren… Montags, mittwochs und freitags gehe ich ab 12 Uhr in den Farmstore und verkaufe Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs an die Angestellten. Hier auf der Farm arbeiten überwiegend Nama, 6 Männer und 5 Frauen. Sie wohnen hier in 6 Häusern mit ihren Familien. Ihre Kinder werden nur alle 4 bis 6 Wochen aus dem Schülerheim nach Haus geholt.

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Der Farmstore.

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…von vorne.

Wir essen dann gegen 13 Uhr zu Mittag, dann wird geruht, ich sitze gerne am Pool und lese.

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Um 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Danach gibt es Im Garten immer etwas zu tun, ich pflege sehr gerne die Beete, obwohl es hier in Namibia anscheinend keine Pflanze gibt, die keine Stachel hat oder irgendwie anders piekst. Ab 17 Uhr gehe ich mit Amy spazieren, sie bestimmt den Weg und ich bin immer wieder verwundert, wieviel Kraft so ein 36 kg und 11 Monate alter Hund hat.
Das ist auch eine meiner Aufgaben: Hunde-, Katzen- und Schildkrötenfütterung.

Dann essen wir mit den Gästen ab 19 Uhr gemeinsam zu Abend. Es wird immer Suppe, Salat, Fleisch, Gemüse und Dessert gereicht. Meine anfängliche “Angst” in Afrika nicht genug zu essen zu bekommen, hat sich hier auf der Farm in Luft aufgelöst…

Ab 21 Uhr liege ich meistens im Bett! Alle anderen auch. Hier wird es ja ab 17.45 Uhr dunkel und dann ist man müde.

Infos zur Farm: Der Name Ababis stammt aus der Namasprache und bedeutet Kalebasse oder auch: „Ort, in der das Wasser die Form einer Kalebasse hat“. Eine Kalebasse ist ein Kürbis in Flaschenform. Diese Kürbisse nutzten die Ureinwohner als Vorratsbehälter für Wasser. Im Fluss Tsondab nahe dem Farmhaus, ist diese Wasserstelle noch heute zu sehen. Felszeichnungen, Stein-Artefakte, Werkzeuge und Unterschlüpfe zeugen davon, dass diese Region seit Urzeiten bewohnt ist.
Im Jahr 1985 erwarb die deutsche Familie Schulze Neuhoff  die Farm und verpachtete sie zunächst für 16 Jahre. Seit 1993 – dem Jahr der großen Dürre – entwickelte sich die Farm auch zu einer Gästefarm. Seit 2001 leben und bewirtschaften Kathrin und Uwe Schulze Neuhoff die Farm (aus der Hausbroschüre).

Das Schld an der Strasse.

Das Schld an der Strasse.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Windrad am Brunnen.

Das Windrad am Brunnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wassertanks, 2.500 und 5.000 Liter.

Wassertanks, 2.500 und 5.000 Liter.

 

 

 

 

 

 

Zwei der fünf Schildkröten.

Zwei der fünf Schildkröten.

Lilli und Tiger.

Lilli und Tiger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundefütterung, eine meiner Aufgaben.

Hundefütterung, eine meiner  Aufgaben.

 

 

 

Pollux und Snoopy.

Pollux und Snoopy.

Kathrin mit den Hunden.

Kathrin mit den Hunden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechts ist mein Zimmer.

Rechts ist mein Zimmer.

Bei mir auf dem Bett...

Bei mir auf dem Bett…

 

 

Mein Lieblingsplatz im Garten.

Mein Lieblingsplatz im Garten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das von Kathrin und mit eingesäte Beet.

Das von Kathrin und mir eingesäte Beet.

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_05_27

Nichts für Zartbesaitete!

Ich war heute mit zum Jagen, weil ich mal sehen wollte, wie so etwas abläuft, ob ich es verkrafte … und ich esse, seitdem ich in Namibia bin, sehr viel Fleisch.
Gegen 9 Uhr sind Uwe und ich losgefahren, in ein Gebiet der Farm, von dem er wußte, dass sich dort viel Wild aufhält. Er hatte die Bestellung für einen Springbock und 3 Oryx. Nach knapp 2 Stunden waren 3 Tiere geschossen. Ich fand es zwar schlimm, dass die wunderschönen Tiere sterben mußten, aber sie hatten auf jeden Fall bis zu ihrem Tod ein schöneres Leben, als die Mehrzahl unserer Schlachttiere in Deutschland.

 

Ohrenschutz.

Ohrenschutz.

 

 

 

 

 

Zielen.

Zielen.

 

 

 

 

Ein Springbock.

Ein Springbock.

 

 

 

 

 

 

 

Der erste Oryx.

Der erste Oryx.

 

 

 

 

 

Alles voll.

Alles voll.

 

 

 

 

 

 

 

Nachmittags im Kühlhaus.

Nachmittags im Kühlhaus.

 

 

 

 

 

 

 

2014_05_25
Hier ein paar Fotos von der faszinierenden Landschaft rund um Ababis.
Ich genieße die Tage hier besonders, da ich in meiner Traumlandschaft bin. Das Grüne des Nordens war zwar auch schön, mich begeistert aber mehr der weite Blick und die Wüste!
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Der blühende Köcherbaum auf Ababis.

Der blühende Köcherbaum auf Ababis.

 

 

 

 

 

 

 

Nelson und Amy.

Nelson und Amy.

 

 

 

 

 

 

Gernot und Ingrid bei "Ausgrabungen".

Gernot und Ingrid bei “Ausgrabungen”.

 

 

 

 

 

 

Gernot und Ingrid Gras aus Stolberg bei Aachen, die hier auf Ababis einige Tage zu Gast waren und auf dem Weg zum Hausberg, dem “Zipfelberg”, einen interessanten Stein ausgraben.

2014_05_19

Nun bin ich auf Ababis, der Farm von Kathrin und Uwe Schulze Neuhoff -
www.ababis-gaestefarm.de/

Heute Vormittag hat mich Irmi Förster die 50 km von Hauchabfontein nach BüllsPort gebracht und von dort bin ich mit weiteren Gästen von Johanna Sauber nach Ababis gefahren worden; wie gesagt alles gut vernetzt hier.

Aber hier erst einmal ein paar Fotos von Hauchabfontein, der Farm von Irmi, den Menschen und der faszinierenden Landschaft. Ganz vergessen zu erwähnen hab ich, dass mir diese letzen Wochen von Hartmut Voigts, den ich in meiner Anfangszeit bei Gerda kennengelernt habe, ermöglicht wurden. Er war derjenige der mich mit dem Volksbund bekannt gemacht hat und er ist ein alter Freund von Irmi und hat sie gefragt, ob ich ein paar Tage bei ihr bleiben könnte.

Was ich bisher auch unerwähnt gelassen habe: Meine Kamera ist seit 3 Wochen kaputt. Der Auslöser, weswegen ich sie bereits 2x in BI ins Geschäft zurück gebracht habe, funktioniert nun schon wieder nicht mehr. Meine letzten Bilder sind alle mit dem alten Iphone gemacht worden. Wirklich sehr ärgerlich.

Irmi, bei unserem ersten Besuch im März.

Irmi, im März.

Hartmut und Gerd.

Hartmut und Gerd.

Cecilia und Rendell.

Cecilia und Rendell.

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... alles wieder oaky.

… alles wieder okay.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_05_11

Ach ja, und morgen geht es Richtung Naukluftberge. Dort bleibe ich bis zum Wochenende bei Irmchen Förster auf Hauchabfontein. Danach vielleicht noch ein paar Tage auf Ababis (ein Kontakt von Angelika Surmann). Mal sehen, wie es dann weitergeht, mein Rückflug ist am 2. Juni.

Heute war ich noch mit 3 aus dem Kleinen Heim auf der Farm Düsternbrook zu einem Cheetah und Leopard-Drive.

Zurück von der Safari!

Ich war nun 2 Wochen mit dem Volksbund unterwegs und es war eine sehr erlebnisreiche, beeindruckende Erfahrung für mich. Wir sind an Stellen, zu Orten gekommen, die wahrscheinlich ganz wenige Menschen sehen. Die Gräber sind hier in Namibia über das ganze Land verteilt und werden alle 4 Jahre besucht und gereinigt, das bedeutet von Unkraut befreit, die Namen werden falls notwendig nachgezeichnet, Zäune neu aufgestellt, Steine aufgestellt… Also viel körperliche Arbeit, aber teilweise nach langen und beschwerlichen Anfahrten, 3600 km in den 2 wochen Gereist sind wir in einem Bundesgrenzschutz-LKW aus den Siebzigerjahren. Laut, offen, aber weit oben mit einem tollen Blick auf die Landschaft. Gesessen habn wir auf unseren Kisten, die mit den Schlafrollen abgepolstert wurden.

Wir waren insgesamt 15 Personen, der jüngste 9 Jahre und der älteste 80!

Wir waren ganz im Norden an der angolanischen Grenze, dort oben lebt die Hälfte der namibischen Bevölkerung und es war überraschend mal wieder so viele Menschen zu sehen. Zu sehen, wie sie leben, ihre versteckten Grale zu entdecken, das ist faszinierend.

Aufgestanden sind wir jeden Tag um 5.45 Uhr! und haben nach einem arbeitsreichen Tag abends eine tolle Mahlzeit am Lagerfeuer gehabt. Ich hab das erste Mal in meinem Leben unter freiem Himmel geschlafen, Zebra gegessen, mich äußerst sparsam gewaschen…

Geschlafen haben wir immer dort, wo wir so gegen 17/17.30 Uhr (denn dann wurde es schlagartig dunkel und das Abladen des LKWs und Vorbereiten des Essens war schwierig) waren und wenn es der Friedhof war. Nach dem Essen habe ich viel über das Leben in Namibia erfahren, es waren außer mir nur 3 weitere Deutsche (einer lebt aber bereits seit 10 Jahren hier) und ein Südafrikaner dabei, die anderen waren weiße Namibier. Eine Frau ist seit kurzem in Swakopmund hat davor fast 5 Jahrzehnte auf Farmen verbracht, davon zu erfahren war etwas Besonderes.

Ach ja, wenn ich jetzt keine Malaria bekommen habe, kann ich mich freuen, mein Gesicht mit ungefähr 30 Moskitostichen – denn daswar das einzige was aus der Schlafrolle herausschaute, sieht man unten… Juckte Gottseidank nicht. Hab danach noch weitere Mittel, außer Peaceful Sleep eingesetzt, aber richtig geholfen hat nur das totale Reinkriechen in den Schlafsack. Aber das alles hat dem wahnsinnigen Blick auf die Millionen von Sternen nicht trüben können.

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Unser LKW.

Unser LKW.

So haben wir geschlafen: Schlafrolle mit Schlafsack innen.

So haben wir geschlafen: Schlafrolle mit Schlafsack innen.

Frühstück.

Frühstück.

Tägliche Arbeit.

Tägliche Arbeit.

Moskitos...

Moskitos…

Arnold und Karl-Heinrich.

Arnold und Karl-Heinrich.

Holz laden.

Holz laden.

Der fertige Friedhof am Waterberg.

Der fertige Friedhof am Waterberg.

 

Vermummt gegen den Staub.

Vermummt gegen den Staub.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Volksbund_Deutsche_Kriegsgr%C3%A4berf%C3%BCrsorge

 

2014_04_26

Ein schneller Abschied für die nächsten 2 Wochen.

Ich hab mich heute kurzfristig entschieden mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf eine 2-wöchigen Arbeitstour Richtung Angola zu gehen. Wir fahren auf einem offenen LKW, sitzen auf unseren Kleidungskisten und schlafen im Freien – nicht im Zelt!. Kenne bisher nur 2 Personen, die ich heute Mittag kurz getroffen habe…

Soll sehr abenteuerlich sein…

Werde schreiben, wenn ich zurück bin. Der Rest des Blogs ist leider nicht fertig geworden, da wir in den letzten Tagen massive Netzprobleme hatten.

 

2014_04_23

Zwei Wochen durch Namibia

Tag 1 und 2

Waterberg

Am Sonntag den 6. April sind wir morgens bei leichtem Regen Richtung Okahandja gestartet. In der Herero-Stadt Okamarara haben wir gegen Frühnachmittag einen kurzen Stopp gemacht und sind weiter bis zum Waterberg gefahren. Wir der Pad auf der letzten Strecke aussah und wie schwierig er zu fahren war, erkennt man auf dem letzten Bild.

Am Waterberg haben wir 2 Nächte verbracht und sind am Montag auf ihn gestiegen, eine wunderschöne Weitsicht!

In der ersten Nacht wurden Zelte neben unserem aufgeschlitzt und einiges gestohlen und vor den räuberischen Pavianen mußten man sich die ganze Zeit in acht nehmen.

Waterbergschlacht: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_am_Waterberg

Auf dem Weg zum Waterberg, nach ganz viel Regen!

Auf dem Weg zum Waterberg, nach ganz viel Regen!

Der Waterberg!

Der Waterberg!

Ich auf dem Gipfel.

Ich auf dem Gipfel.

Weiter Blick dort oben.

Weiter Blick dort oben.

Außer den Pavianen wurden wir auch von Mangusten besucht.

Außer von Pavianen wurden wirauch von Mangusten besucht. 

 

 

 

Und abends dann was Leckeres.

Und abends dann was Leckeres.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 3 und 4

Etosha Nationalpark

Am Dienstag ging es weiter zum Etosha-Nationalpark

Der Park ist fast so groß wie Slowenien, 22.270 qkm. Es gibt dort 3 Rastlager, Halali, dort waren wir die erste Nacht, Okaukuejo und Namutoni, dort haben wir die zweite Nacht verbracht, denn dort im Norden wurde uns gesagt, seien die meisten Tiere zu sehen. Da die Regenzeit hinter uns liegt, gibt es für die Tiere genügend Wasser und sie sind nicht darauf angewiesen an die ganzjährig vorhandenen Wasserlöcher zu kommen. Wir haben dann aber trotzdem viele Tiere gesehen.

Ich liebe Giraffen!

Ich liebe Giraffen!

...auch Zebras sind wunderschön.

…auch Zebras sind wunderschön.

Ein einsamer Bulle.

Ein einsamer Bulle.

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Die Gabelrake.

Die Gabelrake.

Ein Schakal.

Ein Schakal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Tag

Eldorado

Ein Tag relaxen im Eldorado Guesthouse und die dort gehaltenen Tiere bei der Fütterung beobachten. Dort sab ich mir nach 4 Nächten im Zelt auch ein Einzelzimmer gegönnt.

– Meinem Rücken ging es übrigens nach der zweiten Zeltübernachtung wieder richtig gut, oder ob es das Herumschaukeln im Auto war, was alles wieder richtig platziert hat? –

Die Tiere, die ihr hier seht, leben auf der Farm in großzügigen Gehegen.

Mein schönes Zimmer!

Mein schönes Zimmer!

Ich durfte auch helfen!

Ich durfte auch helfen!

Cheetah, einer von dreien.

Cheetah, einer von dreien.

Wunderschönes Leopard.

Wunderschöner Leopard.

Nicht so schöne Hyäne.

Nicht so schöne Hyäne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 6

Bei Hildegard auf Tiefland

Auf der Weiterfahrt am nächsten Tag, trafen wir in Outjo eine Bekannte von Gerda, die uns für die Nacht auf ihre Farm einlud. Andere Pläne hatten wir für den Tag auch nicht und es war ein sehr interessanter Aufenthalt. Dort gibt es keinen Strom, ein Plumpsklosett im Garten und es war ganz besonders!

Das Farmhaus.

Das Farmhaus.

Hildegards Helfer.

Hildegards Helfer.

So klein bin ich.

So klein bin ich.

Gerda, Hildegard und Shaida.

Gerda, Hildegard und Shaida.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 7 und 8

Vingerklip

Dann ging es weiter nach Vingerklip

In der Vingerklip-Lodge haben wir 2 sehr schöne Tage verbracht, sind gewandert, geschwommen, haben auf einem Felsen mit spektakulärem Weitblick unseren beliebte Sundowner Gintonic getrunken…

Vingerklip.

Vingerklip.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hm, ein Gintonic auf dem Berg.

Hm, ein Gintonic auf dem Berg.

Wow!

Wow!

 

 

 

 

 

 

Tag 8 und 9

Brandberg

Am Montag sind wir weiter zum Brandberg gefahren.

Auf der Strecke haben wir uns die Zeichnungen bei Twyfelfontein angesehen und die „Versteinerten Bäume“

Versteinerter Baum 1

Versteinerter Baum 1

Versteinerter Baum 2

Versteinerter Baum 2

Twyfelfontein

Twyfelfontein

Wieder ein weiter Blick.

Wieder ein weiter Blick.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 10 bis 14

Swakopmund

Eine sehr deutsche Stadt, die mir nicht sehr gut gefällt. Morgens ist es häufig sehr dunstig und kalt und die Stadt sieht mir ihren sehr breitangelegten Straßen teilweise wie eine Geisterstadt aus.

Am dritten Tag hab ich eine Katamarantour in Walvisbay gemacht. Schön, mal wieder auf dem Wasser sein zu können. War mit den, leider etwas antrainierten Tieren, eine interessante Unternehmung.

Der erste Besucher

Der erste Besucher

 

 

 

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Die Auswahl der Fotos dauert doch länger als erwartet, da ich sie erst einmal ordnerweise bearbeiten mußte (ca. 3500 Stück).

2014_04_20

Frohe Ostern Euch allen!

Ich bin seit eben zurück in Windhoek und werde die nächsten Tage an meinem Blog arbeiten!

2014_04_05

Claudia

Dies bin ich, nachdem Heidi meine Haare geschnitten hat. Hinten sind sie ganz kurz und ich fühle ich sehr wohl damit (ist schlecht zu erkennen). Ich stehe auf der Dachterasse des Hilton und hinter mir seht ihr die Bergkette die Windhoek umgibt. Wir waren im Hilton zu einem Sundowner und haben danach auch dort gegessen. Das Essengehen ist hier nicht so teuer. Der momentane Umrechnungskurs ist für uns Europäer sehr günstig, man bekommt fast 15 namibische Dollar für einen Euro.

Gestern hab ich das komplette Campinggeschirr/-besteck gespült und eben haben wir die Matratzen in die Sonne gestellt, denn nachher geht es ans Packen. Mein Rücken ist leider immer noch nicht in Ordnung und ich hoffe, dass ich die Nächte auf dem Boden überstehen werde…

Gestern hat uns Tara, ein Namibier, dessen Namen mir Martin Liebschwager, Pastor aus Harsewinkel, genannt hatte, durch Katutura gefahren und uns nochmals viele Eindrücke von dem Leben dort vermittelt. Es ist sehr hart zu sehen, unter welchen Umständen die Menschen dort leben müssen. (Und dann gehen wir ins Hilton). Das Gebiet breitet sich immer mehr aus, auch die Grundstücke der Farmen, die in der Umgebung sind, werden langsam mit Wellblechhütten zugebaut. Die Menschen dort haben keinen Strom und kein Wasser und werden vom Staat in keiner Weise unterstützt.

Das Gebiet in dem Berfina lebt, hat bereits einen ganz anderen Standard.

Ich werde meinen Computer in den nächsten 2 Wochen nicht mitnehmen, aber danach melde ich mich sofort zurück!

2014_04_02

Heute vor 4 Wochen bin ich nach Namibia geflogen und es kommt mir vor, als wenn ich schon ewig hier wäre. Man kommt so schnell in Kontakt und fast alle Leute, die ich kennenlerne sind freundlich und aufgeschlossen.

Seitdem die Arbeit mit den vielen Gästen des Chors beendet ist, kümmern Sue und mich uns um alles Mögliche: wir haben die Küche aufgeräumt, alle Schlüssel sortiert und ein spezielles System eingeführt, denn vorher war es recht chaotisch und es wurde immer wieder ein Schlüssel gesucht. Und im Kleinen Heim hat Gerda ja nun viel mehr Zimmer als bisher in der alten ELONGA Unterkunft. Hier die von mir aktualisierte Seite:

http://elonga-internship.com/

Da könnt Ihr auch erfahren, was Gerda macht und Euch selber anmelden :-)!!

Nun werde ich noch neue Flyer entwerfen und eine neue Internetseite für das Kleine Heim erstellen.

Am Sonntag fahren Gerda, Sue, Shaida (Sues Freundin aus London, die nun seit Samstag hier ist) und ich zu einem 2-wöchigen Trip Richtung Etosha. Darauf freue ich mich seit gestern wieder mehr, denn vorher hatte ich leider meinen altbekannten Beckenschiefstand und ich kam auch mit meinen Übungen nicht in eine normale Haltung. Gestern morgen hat mich Gerda ins Krankenhaus zu einem chinesischen Arzt gebracht, er hat mich mit Nadeln und Sauggläsern behandelt und es geht mir besser!

Hier seht Ihr uns bei unserem allabendlichen Kochevent, irgendjemand hat immer eine gute Idee und dann wird oft zusammen gekocht. Floris, 20 Jahre, aus Denhaag und Praktikant bei Mammadu (http://www.mammadu.org/), ist momentan unser einziger Mann. Auf dem einen Bild hat er nette Zöpfe, die ihm die Kinder nachmittags ins Haar geflochten haben.

Ich gehe heute übrigens auch zum Friseur!

am kochen

 

 

 

 

Floris

 

 

 

 

 

2014_03_31

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Zwei sehr interessante Farmen kennengelernt. Erst waren wir am Sonntag auf Krumhuk, ca. 30 km entfernt von Windhoek und am Montag waren wir bei Freunden von Gerda, Grete und Hans Kress, die im Khomasgebiet auf einer Farm leben. Der Besitzer ist ein Deutscher und vermietet mehrere kleine Häuser. Grete und Hans leben dort nun seit 7 Jahren und genießen es. In Deutschland haben sie nur noch ein Auto, das bei Bedarf -einmal im Jahr- angemeldet wird. Dann fleigen sie nach Deutschland und sind meistens auch noch für 3 Wochen in Frankreich.

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Grete2

 

 

 

 

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Die Krumhuk Farm liegt 25 km südlich von Windhoek/Namibia. Das Gelände umfasst 8000 ha Hochlandsavanne und liegt inmitten der Khomasregion. Man kann dort viele Wildtiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben, wie Oryxantilopen, Kudus, Springböcke, Hartmannsche Zebras, Warzenschweine, Raubkatzen, viele interessante Vögel…

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2014_03_27

 

Heute Abend sehen wir uns einen Spielfilm an, an dem auch wir, einige Personen aus dem Kleinen Heim mitgewirkt haben. Eine Filmcrew, von denen die Gerda mehrere kennt, hat uns letzte Woche gebeten, als Statisten zu fungieren. So haben wir einen Nachmittag und Abend in einer Bar zugebracht und haben immer wieder die jeweiligen Szenen abgedreht. Hat uns allen erst viel Spaß gemacht, aber irgendwann wurde es doch etwas langweilig und man hat nun mehr mehr Respekt vor den Leistungen der „richtigen“ Schauspieler. Der Film hat die Chance ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen, da er in extrem kurzer Zeit fertig gestellt werden konnte. Im Herbst kommt er voraussichtlich in die deutschen Kinos.

http://www.namibian.com.na/indexx.php?id=10338&page_type=story_detail

Am Wochenende vorher hab ich ganz vergessen zu erzählen, dass wir bei dem Abschlußkonzert des niedersächsischen Chors mit den Namibiern waren, hier in Windhoek im National Theater. Eine ganz besondere Veranstaltung mit den tollen afrikanischen Stimmen.

2014_03_26

Gamedrive auf Okapuka

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Okapuka4 Oryxantilope Weißschwanzgnus Rappenantilope Okapuka3 Okapuka2 Okapuka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_03_25

Besuch in Katutura bei Berfina

Berfinas Haus

Berfina vor ihrem Haus

Berfina hat in ihrem Haus 2 kleine Zimmer und ist zufrieden mit ihrer Wohnsituation. Alles ist liebevoll gestaltet. Das WC teilt man sich außerhalb mit 10 anderen Familien. Sie lebt in Windhoek, um hier das Geld für ihre beiden Kinder (6 und 8 Jahre) und auch für andere Familienmitglieder, die alle im Norden in der Nähe von Etosha leben, zu verdienen. Über Ostern möchte sie sie gern alle besuchen.

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Der Name dieser Vorstadt stammt aus der Sprache der Herero (Otjiherero) und bedeutet soviel wie “der Ort, an dem wir nicht leben möchten”. Zuvor hatten die in Windhoek arbeitenden und lebenden Schwarzen und “Farbigen” auch direkt in Windhoek, vor allem auf der “Alten Werft” (“Old Location”, dem heutigen Stadtteil Hochland Park) gewohnt. Das Ziel der Stadtverwaltung aber war es, nach südafrikanischem Vorbild aus Windhoek eine “weiße” Stadt zu machen und die schwarzen Familien in die Außenbezirke zu verbannen; zwar ist Windhoek heute zwischen der Innenstadt und dem 10 km entfernten Katutura flächendeckend besiedelt, doch in den 1960er Jahren war es durch viele Kilometer Ödland von der Stadt getrennt. (Wikipedia)

 

2014_03_24

Abfahrt in die Naukluft Berge!

 

Abfahrt
Vorfreude vor der Fahrt in dieNaukluft Berge!

Endlich haben wir unseren langersehnten Ausflug gemacht: Wir waren zu siebt in den Naukluftbergen. Zuerst haben wir die Farm Rooiklip besucht und dort bei Lore und Franz 2 Nächte auf einem traumhaft gelegenen Campingplatz verbracht. Mein gerade vorher neu gekaufter Schlafsack, hat sich für die dort vorherrschenden Nachttemperaturen als zu warm heraus gestellt, aber der Winter kommt ja noch…!

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Die unterschiedlichen Landschaftsbilder, die wir auf diesen 4 Tagen zu sehen bekommen haben, haben mich wieder total fasziniert. Und wenn einem dazu noch auf mehrstündigen Autofahrten nur insgesamt 10 Autos begegnen, ist das schon beeindruckend. Dann möchte man natürlich auch keine Panne haben, obwohl das auf den Schotterstraßen schnell passieren kann. Aus dem Grund sollte man ein Fahrzeug mit Allrad haben, und es sollten 2 Ersatzreifen vorhanden sein. Die dritte Nacht haben wir auf einer Campsite in der den Nähe von Solitaire verbracht. Dort in der Nähe war ich im November 2012. Aber diesmal sieht alles komplett anders aus, weil wir uns gerade in der Regenzeit befinden und das Land superschön grün ist. Mit vielen unterschiedlichen Tönen.

2014_03_18

So, nun sind alle Gäste weg!!! 
Ab Freitag war es wirklich richtig stressig, zum Lunch und Dinner jeweils an die 200 Leute hier. Ich hab mich größtenteils um die Getränke gekümmert, die anderen haben das Essen ausgeteilt, da wir an den ersten Tagen das Problem hatten, dass sich die ersten Leute die Teller so voll geladen haben, dass für die letzten nichts mehr übrig war…
aber es war mal eine tolle Erfahrung.

Lunchpakete+Sue

 

 

 

 

 

 

Eben war ich mit Lisa spazieren, tagsüber und zu zweit kann man das machen, denn hier in Windhoek West wohnen nur Schwarze und als Weißer kommt man sich manchmal schon etwas komisch vor. Wir sind vor dem großen Regen noch gerade rechtzeitig zurück gekommen, denn es regnet mittlerweile jeden Nachmittag, wir sind ja in der Regenzeit. Aber es hört auch schnell wieder auf.

Seit heute Mittag hab ich auch ein eigenes Zimmer, wunderschön!
 Hatte mich aber auch schon an das Dorm gewöhnt, Klemens hat so angenehm geschnarcht.

Asgard, Antje und Birgit beachtet bitte das Kopfkissen! Ich träume jede Nacht selig!

zimmer+bad

 

2012_03_15

C+GerdaGerda und ich

 

 

 

 

BerfinaBerfina. Sie arbeitet seit drei Jahren für Gerda. Sie ist die Enkelin eines Chiefs und dadurch eigentlich eine Prinzessin!

 

 

 

KlemensKlemens. Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Trier, er macht hier eine Recherchearbeit im Rahmen seiner Doktorarbeit zum Thema Veterinärmedizin als koloniales Herrschaftsinstrument im kolonialen Namibia.

- Hier serviert er gerade Brötchen -!

 

LisaLisa. Sie macht ein Praktikum an der DHPS (Deutsche höhere Privatschule).

 

 

 

 

Sue+GerdaSue und Gerda

 

 

 

 

JoJo, Wandergeselle -rechtschaffende Fremde -

Er ist seit kurz vor Weihnachten in Namibia und bleibt noch bis zum 24.3.!

Schade!

 

 

die_fuenfDavid, Konstantin, Gabriella, Thomas, Alex

Garten

 

 

 

 

 

 

 

 

2014_03_10

Alles gut hier!

Ich fühle mich, als ob ich schon ewig hier wäre. Gerda macht es einem sehr leicht. Ich schlafe in einem 6 Bettzimmer mit 3 anderen (bisher?!).
Es geht alles easy, eben Afrika. Heute ist jetzt meine erste freie Zeit, da bisher nur organisiert, eingekauft, Tische gedeckt, abgeräumt, hin- und hergefahren werde mußte. Der Chor aus Deutschland und ihre namibischen Mitsänger sind teilweise mit 140 Leuten hier. Ich kam gar nicht zum Ankommen. Und die ganzen Leute die ich schon kennen gelernt habe. Irgendwie irre!!

Die Sonne scheint die ganze Zeit und ich laufe nur in Shorts und T-Shirt rum, auch abends ist es nicht kalt. Meistens sitzen wir bis nach 12 Uhr draußen.

Zimmer

 

 

 

 

 

2014_03_05

Sitze nun am flughafen in frankfurt und hab noch 5 std zeit ;-)! hab beim letzten mal fast den flug verpasst. jetzt gibt es erst einmal einen kaffee (und nun weiss ich auch, dass ich mit dem handy den blog bearbeiten kann).

2014_03_03

23 Kilo Gepäck, 8 Kilo fürs Handgepäck, schaffe ich das? Morgen Mittag weiß ich mehr, sieht aber ganz gut aus.

Der Flug ist gebucht, gepackt wird am Wochenende.

Flag_of_Namibia.svg

maps.google.de

Hier einige Infos zum Land:

Namibia (amtlich: Republik Namibia; deutsche Aussprache: [naˈmiːbi̯a]; englisch Republic of Namibia) ist ein Staat im südlichen Afrika zwischen Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean. Ein bis zu 100 Meter langer Grenzverlauf – und damit das einzige Vierländereck der Erde – mit Simbabwe ist umstritten.

Der Name des Staates leitet sich von der Wüste Namib ab, die den gesamten Küstenraum des Landes einnimmt. Er wurde bei der Unabhängigkeit als neutrale Bezeichnung gewählt, um keines der vielen namibischen Völker zu benachteiligen.

Die trockene Landschaft war ursprünglich von den Völkern der San und der Damara besiedelt. Etwa seit dem 14. Jahrhundert wanderten Bantu im Zuge der Bantu-Migration in das Land ein. Namibia wurde im Jahre 1884 ein deutsches Schutzgebiet und blieb bis zum Ende des Ersten Weltkrieges eine Kolonie. 1920 stellte der Völkerbund Namibia unter südafrikanisches Mandat, das seine eigenen Gesetze, wie die zur Apartheid, in Namibia einführte.

Namibia erlangte im Zuge des Namibischen Befreiungskampfes am 21. März 1990 – mit Ausnahme von Walvis Bay und den Penguin Islands, die bis 1994 unter südafrikanischer Kontrolle standen – die Unabhängigkeit von Südafrika. Der 21. März ist seitdem Nationalfeiertag des Landes. Die Hauptstadt und größte Stadt Namibias ist Windhoek. Das Land ist Mitglied der Vereinten Nationen (VN), der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC), der Afrikanischen Union (AU) und des Commonwealth of Nations.

Namibia ist aufgrund des großen Flächenanteils der Namib-Wüste nur sehr dünn besiedelt. Das Land hat etwa 2,1 Millionen Einwohner. Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der internationalen Armutsgrenze. Zudem leidet die Nation sehr unter der Immunschwäche-Krankheit AIDS, an der etwa 17% der Bevölkerung erkrankt sind. Namibia hat eine stabile parlamentarische Demokratie. Die namibische Wirtschaft ist stark durch die Bereiche Landwirtschaft, Viehzucht, Tourismus und Bergbau speziell von Uran, Gold, Silber und unedlen Metallen geprägt.

Namibia

Irmi, im März.

Irmi, im März.

34 Gedanken zu „Namibia ab März 2014

  1. Lovely Claudia. Look forward to seeing the latest blog from Ababis. So sorry about your camera – but the iPhone pics tell a good story. You are brave to go on the hunt – but also good to face the reality. Who ‘orders’ the animals – is it the lodges who want the meat for the guests? Love, Sue xxx

  2. Hallo Claudia,

    ist schon überwältigend, was Du alles erlebst, und ich finde es toll, daß Du immer wieder Fotos mit Kommentaren ins Netz stellst. Dein Wunsch, auf einer Farm unterzukommen, hat ja dann auch noch geklappt. Marita hat ein ganz süßes Enkelkind. Ich bin schon ganz gespannt auf Deine Erzählungen in Deutschland. Genieße noch die letzten Tage in Namibia.

    Liebe Grüße Ingrid

  3. Hi Claudia, …. die letzten Tage sind angebrochen….
    Ich wünsche Dir, das sie besonders schön werden und das Du Dich trotzdem auch ein wenig auf´s zu Hause freust – so wie ich mich auf Dich freue. Und alle anderen Mitlesenden und Mitfühlenden bestimmt genauso…
    Also, alles Liebe für die letzten Meter und komm gesund in Deutschland an.
    Bis bald – ich freu mich. ;-)
    Heike

  4. Hallo Claudia,

    schön, dass es dir gut geht. Und immer wieder erlebst du was neues. Sehr schönes Foto übrigens, oben auf der Dachterrasse.
    Hier gehts auch weiter, wir bereiten gerade wieder eine Ausstellung vor. Das verschiebt ja immer ein wenig den Fokus.
    Ich wünsche dir noch viele erlebnisreiche Tage. Wie lange bleibst du denn noch, weißt du das schon?
    Liebe Grüße
    Sabine

  5. Hallo Claudia – die Kinder + Enkelkinder waren gestern hier zum Oster-Dinner. Heike gab uns Deine web-Adresse. Habe gerade Deine Berichte gelesen und die interessanten Bilder geschaut. Die Landschaften erinnern uns stark an unsere Reise im Nov. 2013 nach Südafrika. Auch wir waren angenehm überrascht von Land + Leuten. Wir freuen uns, dass es Dir so gut in Namibia gefällt.
    Liebe Grüsse aus Germany – Waltraud + Bernd

  6. Frohe Ostern aus dem verregneten Bielefeld zurück!

    Hallo Claudia,

    schön, dass du gesund wieder in Windhoek gelandet bist. Geht es deinem Rücken inzwischen besser? Deine Haarschnitt sieht übrigens richtig klasse aus. Das Bild könnte auch auf einer Terrasse im Alpenvorland entstanden sein.

    Viele liebe Grüße und ich freue mich schon auf deine neuen Blogeinträge,

    Marion

  7. Hallo Claudia,

    hoffe, daß Du heute von einer eindrucksvollen Reise aus Etosha zurück kommst mit ganz vielen neuen Eindrücken. Bin gespannt auf Deine Kommentare und Fotos. Frohe Ostern!

    Liebe Grüße Ingrid

  8. Dear Claudia,

    I’ve looked through your blog and found it totally fascinating. I’m so happy you are enjoying your time there. You’re looking good on the photos too :)
    Take care of yourself !
    x Elaine

  9. Toll , dass man auch von Taiwan alles mit verfolgen kann. Habe gerade heute einen Taiwaner getroffen der dort 6 Jahre gelebt hat. Wie die Netze sich über die Welt ziehen! Nihau !

  10. Liebe Claudia,
    Deine Frisur sieht sehr schön, sehr originell aus!!! Sitzen gerade beim Clubabend. Viel Grüße von Almut. Almut hat sich gerade noch ein Kochbuch von der 2. Auflage gekauft.
    Schönen Gruß von Jolanda, sie sitzt neben mir. Pass schön auf dich auf!

    Liebe Grüße
    Asgard, Almut und Jolanda

  11. Hallöchen, meine Liebe :-)

    Da ist ja eine Menge passiert bei Dir, seitdem ich Dich das letzte Mal besucht haben.
    Toll – ich freue mich für Dich. Ich wünsche Dir viel Spaß auf Deinem/Eurem Trip und hoffe, dass Dich Dein Becken nicht mehr ärgert, so dass Du alles in vollen Zügen genießen kannst.
    Dicke Umarmung – liebe Grüße und bis später :-)
    Dorothee

  12. Liebe Claudia, Ende des Monats fliege ich für eine Woche zum Wandern an die Amalfi-Küste… aber irgendwie bekomme ich grad das Gefühl den Urlaubsort falsch gewählt zu haben… ;-)) *seufz*… Deine Bilder wecken solche Sehnsucht… Thomas glaubte ja schon immer ich sei aus Afrika… Vielleicht ist was dran….
    Ich hoffe, es geht Dir wieder besser und Du bist gesundet Richtung Etosha aufgebrochen..
    Freu mich schon auf weitere Berichte, schöne Fotos (vielleicht auch mal wieder eins von Dir?) und Gedanken von Dir.
    Drücke Dich doll!!
    Heike

  13. Liebe Claudia,

    schön, dass Dir Namibia auch so gut gefällt. Wir sind 1972 das erste Mal dort bei Verwandten,u.a. auf einer Farm und seitdem des öfteren dort gewesen. Die Nichte eines Schwagers von uns hat auf eine Farm bei Gobabis geheiratet, die seit 5 Generationen in der Hand der deutschen Familie ist. Sie heissen Eva und Hanko Schmidt von Wühlisch und ihre Farm liegt bei Gobabis. Eva ist in vielen Bereichen aktiv-, falls du noch weiteren Kontakt brauchst, kannst Du bestimmt Dich bei ihr melden. Boxhagen ist auch eine Gästefarm. Also weiterhin viel Freude und schöne Erlebnisse in Namibia
    Wünscht Dir Deine Sorores
    Karin

  14. Hallo Claudia,

    deine Fotos machen Lust ganz schnell die Koffer zu packen und nach Namibia zu fliegen. Na ja, die Piloten der Lufthansa streiken die nächsten 2 Tage und ich habe gerade Urlaub gehabt. Tolle Bilder und Geschichten, ich bin ein bisschen neidisch.

    Viele liebe Grüße aus Bielefeld von

    Marion

  15. Da muss ich mich doch schnell mal wieder zu Wort melden.
    Es ist toll auf diesem Wege immer auf dem Laufenden zu sein, da beweist eine solche Technologie ihre Daseinsberechtigung ;-)
    Ich freue mich weiter auf die Berichte und Fotos von Dir, bleib gesund und genieße alles, was Dir beschert wird.
    Ganz liebe Grüße
    Kristine

  16. Hallo Claudia,
    wünsche dir noch viele tolle wochen und ich freu mich schon auf unseren
    gemeinsamen klönabend. Bleib gesund und weiter viel spass in deinem
    Traumland.
    PS bin inzwischen Oma geworden von einem hübschen kleinen Mädchen!
    Gruß Marita

  17. Hallo Claudia,

    schön von Dir zu hören und zu sehen, toller Blog. Ich bin gespannt, was ich alles noch so lesen werde und grüße Dich ganz herzlich aus dem heute nebligen und grauen Paderborn!

    Daniela

  18. Liebe Claudia,
    das íst genau das richtige am Montagmorgen, zu lesen wie gut es dir dort geht. ich wünsche Dir weiterhin viele nette begenungen und tolle Eindrücke
    Alles alles Liebe
    Birgit

  19. Liebe Claudia, zum ersten mal antworte ich auf einen blog! ganz toll, auf diese weise in verbindung zu sein!! ist Klemens aus Trier ein Historiker?
    Weiterhin viel Freude und demnächst vielleicht mehr, herzlichst, C.

  20. Hi Claudia,
    ich bin jedes Mal ganz beglückt, wenn ich auf Deiner Seite die schönen Fotos und Deine Berichte von Land und Leute und von Dir selbst erleben darf.
    Es ist sooo schön, Dich so glücklich zu sehen, und ich bewunder nachwievor Deinen Mut. ALLES RICHTIG GEMACHT!!
    Ich freue mich schon auf’s weiter “Neidischmachen” und wünsche Dir weiterhin eine wundervolle Zeit. GENIESSE ES!!!!

    Heike

  21. Liebe Claudia, habe nach unserem letzten Clubabend Deinen BLOG rundgeschickt. Kann sein, dass Du nun VIEL Post bekommst !! Sei ganz herzliche gegrüßt aus dem verregneten Bielefeld. Barbara SKN

  22. Hi Claudia,
    habe Dich schon lange nicht mehr auf Deiner Seite besucht und freue mich zu lesen, dass es Dir gut geht und Du schon voll in Action bist.
    Liebe Grüße und weiter so…
    Dorothee

  23. Hey liebe Claudia
    wie schön, dass es dir so gut geht. Nach der mutigen Entscheidung genau richtig.
    Gerade haben Heike und ich zusammen deine neuen Fotos bewundert und uns mit dir gefreut. Sooooo entspannt, wie du aussiehst, wünsche ich dir das Leben in den nächsten Wochen.
    Ganz liebe Grüße
    Sabine

  24. Liebe Claudia,

    gute Idee mit dem Blog! Mach weiter so! Wünsche Dir ganz viele tolle Erlebnisse!
    Freue mich auf weitere Berichte!

  25. Hallo Claudia,

    alles gut angetroffen und das Klima ist z.Zt-auch sehr schön.

    Schon etwas besichtigt oder Ausflug gemacht?
    Hier ist auch schönes Wetter wie in Spanien

    Viele liebe Grüße Heidi + Fritz

  26. Liebe Claudia,

    das ging ja jetzt alles sehr sehr schnell und wir sind froh, dass du gut angekommen bist.
    Wir sagen Ciao, Adieu, Goodbye
    und wünschen Dir ganz vielerlei:
    Die Sonne soll Dich stets begleiten,
    Dir Wärme schenken, Freude bereiten.
    Viel frohen Mute wünschen wir,
    in Gedanken sind wir bei Dir.
    Ganz viele schöne Impressionen,
    auf Ausflügen, die sich für Dich lohnen.
    Der wichtigste Wunsch nun zum Schluss:
    Bleib stets gesund! Arrivederci, Kuss!

    Wir freuen uns schon auf weiter Berichte von dir.
    Ganz liebe Grüße von uns 4en und natürlich auch von Finny ;-)

  27. Liebe Claudia,
    ganz gespannt habe ich auf Deine erste Meldung gewartet. Super, dass alles gut geklappt hat und Du Dich offensichtlich schon eingelebt hast (oder nicht dazu kommst dies nicht zu tun).
    Eine tolle Zeit, lass es Dir gut gehen! Ich freue mich auf Deine Berichte,
    ganz liebe Grüße aus good old Germany (bei uns ist das Wetter auch schön!)

  28. Hallo Claudia,
    Kristine erzählte mir von deinem bevorstehenden Abenteuer!-genieße die Vielen Eindrücke und komme heile wieder nach Hause- Ganz liebe Grüße sendet kathrin

  29. Liebe Claudia, bin total überrascht. Wünsche dir einen unvergesslichen Aufenthalt, aufregende Erlebnisse und dass du nette Leute kennenlernst. Bin gespannt auf deinen Bericht. Komm gesund wieder. Ganz liebe Grüße Antje

  30. Was für ein gutes Gefühl! Auf gepacktem Koffer zu sitzen. Dem Alltag , der vertrauten alte Welt , für eine bestimmte Zeit zu entfliehen; um frei zu sein für neue Eindrücke und Erlebnisse . Und dann noch mit der Gewissheit in Bielefeld wird ein Platz frei und warm gehalten . WER KANN DAS SCHON? Jetzt – DU! Viel Freude und Glück.

  31. Bewundere immer wieder Deinen Mut! Wünsche Dir, daß all’ Deine Träume in Erfüllung gehen. Werde Deine Reise auf jeden Fall online verfolgen. Bis bald in Deutschland.

  32. Wie aufregend!!! Ich freue mich schon, von Deinen Erlebnissen zu hören.
    Dicke Umarmung nur für Dich!!
    Dorothee

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